Was bedeutet ökologische Landwirtschaft?

Die Grundlage der ökologischen Landwirtschaft bildet ein ganzheitliches Konzept mit einem möglichst geschlossenen Betriebskreislauf.
 
Es soll sichergestellt sein, dass die Bodenfruchtbarkeit erhalten wird. Hierzu zählt die Einhaltung einer vielseitigen Fruchtfolge. Auch der Einsatz von organischem, betriebseigenem Dünger stellt eine wichtige Basis dar. Ein weiterer Grundpfeiler ist die Einhaltung eines vorbeugenden Pflanzenschutzes.
 
Im Bereich Tierhaltung muss sichergestellt sein, dass die Tiere artgerecht gehalten und gefüttert werden. Dies soll weitestgehend durch betriebseigene Futtermittel und eine flächengebundene Tierhaltung umgesetzt werden. Auch die Ressourcenschonung von Wasser, Luft, Boden und Energie ist zu berücksichtigen.
Insgesamt handelt es sich um eine hochwertige Lebensmittelerzeugung.
 
Im Vordergrund steht der Verzicht auf chemisch-synthetische Behandlungsmittel und Zusatzstoffe in der gesamten Prozesskette. Angefangen beim Anbau bzw. der Tierhaltung über die Verarbeitung bis hin zur Lagerung der Produkte.