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Wir über uns

Die Bio-Zentrale Naturprodukte GmbH mit Sitz im Wittibreut-Ulbering zählt seit ihrer Gründung 1976 zu einem der führenden Bio-Lebensmittelunternehmen in Deutschland. Der Bio-Vollsortimenter steht mit über 200 Produkten der Marken „biozentrale“ und „BioKids“ für ökologische Landwirtschaft, die so wenig wie möglich in die Natur eingreift und das Beste der Natur sinnvoll zusammenbringt.

Bio allein ist uns nicht gut genug!

Nicht nur die gesicherte Herkunft und der reine ökologische Anspruch der Produkte stehen im Mittelpunkt der Sortimentspolitik. Auch mit unserem innovativen und vielfältigen Angebot stellen wir uns zielgerichtet auf die neuen Bedürfnisse der Verbraucher ein. Und die sind anspruchsvoll. Damit unsere Lebensmittel nicht nur hervorragend schmecken, sondern auch langfristig zum Erhalt unserer Umwelt beitragen.

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch das Unternehmen. Denn das nachhaltige und umweltfreundliche Handeln hört für die Bio-Zentrale nicht mit der Herstellung und dem Vertrieb biologisch kontrollierter Lebensmitteln auf. Hier wird noch weitergedacht, um durch intelligente Maßnahmen die Umwelt zu schonen.

Zu den wichtigsten Zielen des Nachhaltigkeits-Engagements zählt allem voran das Thema Verpackungen. Nach den Vorgaben „Vermeiden und Vermindern von Verpackungen“, verpflichtet sich die Bio-Zentrale der Strategie der Kreislaufwirtschaft. Auf dem Weg das Idealziel („Cradle-to-Cradle“-Prinzip) zu erreichen, strebt die Bio-Zentrale an, Verpackungsabfälle auf das gesetzlich und technisch notwenige Maß zu reduzieren. Dies bezieht sich vor allem auf Verpackungen, die aufgrund der Produktsicherheit und -qualität notwendig sind. Dort, wo sich Verpackungen nicht vermeiden lassen, ist der Anspruch der Bio-Zentrale, diese Produktverpackungen konsequent optimal recyclingfähig zu gestalten.

Recyclingfähigkeit

Durch diese Verpackungslösung können Verpackungen nach dem Gebrauch problemlos in die vorhandenen Entsorgungskreisläufe aufgenommen, erkannt, sortiert und zu Materialeinheiten zusammengefasst wieder einer hochwertigen Verwendung zugeführt werden.

Die Besonderheit der Verpackung der Bio-Zentrale liegt darin, dass es innerhalb kurzer Zeit gelungen ist, mehr als 200 Produkte zu analysieren zu bewerten und hinsichtlich einer sehr guten Recyclingfähigkeit umzustellen.

Die größte Herausforderung stellten die Produkte dar, die bisher in Verbundmaterialien verpackt waren. Hierzu mussten Alternativen gefunden werden. Zum Erreichen der maximalen Recyclingfähigkeit, werden jetzt Monomaterialien eingesetzt. Diese müssen als wichtigste Anforderung den ausreichend hohen Schutz und Haltbarkeit des Produkts gewährleisten und auch für die vorhandenen Maschinen verarbeitbar sein. Dies wurde in aufwendigen Tests sichergestellt.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind bereits rund 80 % der Verpackungen der Bio-Zentrale sehr gut recycelbar. Diese Produkte tragen ein Siegel für „sehr gute Recyclingfähigkeit“. Die Zertifizierung und Vergabe des offiziellen Siegels „Made for Recycling“ wird im Auftrag des Umwelt- und Recyclingdienstleisters Interseroh, nach den vom bifa Umweltinstitut GmbH standardisierten und vom Fraunhofer Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigten Kriterien, als neutrale unabhängige Stellen durchgeführt. Dieses neue Siegel zeigt den Verbrauchern auf einen Blick, dass eine Verpackung sehr gut recyclingfähig ist – also im Recyclingkreislauf ausgezeichnet vom Verbraucher getrennt, maschinell sortiert und werkstofflich wiederverwertet werden kann.

Made_For_Recycling-Siegel_230

Mehr Informationen ➞ https://www.youtube.com/watch?v=O_zNAKQeM6M

Dabei umfasst die Bewertung einer Verpackung folgende Kriterien:

  • Materialanalyse aller Verpackungskomponenten
  • Bewertung des Packmittels hinsichtlich Zuordenbarkeit zum Erfassungssystem, Farbgebung, Dekoration (z. B. Etikettierung, Druck), Verschluss, Klebstoffe, Materialkomponenten, Verwertung und Aufbereitung.
  • Sortierverhalten und damit Verbleib bzw. Zuordenbarkeit zu einer Fraktion werden ermittelt. Möglichkeit und Arten der Weiterverarbeitung werden aufgezeigt.
  • Analyse der Aufbereitbarkeit zu Sekundärstoffen.
  • Betrachtung der Wahrscheinlichkeit der stofflichen Verwertung vor dem Hintergrund der Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Bio-Zentrale ist der erste Hersteller von Bio-Lebensmitteln, der von Interseroh das Siegel für seine Verpackungen aufgrund seiner konsequenten Umsetzung erhalten hat. 

Graspapier

Im Zuge der Verpackungsumstellung kamen bei der Bio-Zentrale nicht nur Produktverpackungen, sondern auch Transportverpackungen auf den Prüfstand. Die Umverpackungen für die Produkte der eigenen Produktion der Bio-Zentrale wurden auf Kartons mit 70 % Graspapieranteil umgestellt. Denn grasbasierter Zellstoff schneidet in der Ökobilanz in den Punkten CO2-Bilanz, Energieverbrauch und Transport besser ab als die Alternativen Sulfat-Zellstoff und Altpapier und schont die Ressource Holz. Die CO2-Emissionen für die Graskarton Transportverpackungen der unternehmenseigenen Produktion reduzieren sich damit um 33 %.

Gut zu wissen, was wir sonst noch machen

Aber auch die Vermeidung von Lebensmittelabfällen, die Umstellung auf nachhaltige Energiequellen & -nutzung, das papierlose Arbeiten, die Minimierung von Dienstreisen und die vielen „kleinen“ Projekte am und rund um das Betriebsgelände haben eines zum Ziel: die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten.

Neben den markenpolitischen Aktivitäten baut die Bio-Zentrale darüber hinaus die Beschaffungskompetenz durch Anbauprojekte weiter aus, um gerade in Zeiten knapper Rohwaren eine sichere und transparente Warenversorgung gewährleisten zu können. Hierzu zählt ebenfalls ein auf die besonderen Belange ausgerichtetes Qualitätssicherungssystem neben den gängigen Standardzertifizierungen, wie die Öko-Zertifizierung.

Auditierung der Zulieferer oder Vertragspartner und ständige Kontrolle der Einhaltung der hohen Produktionsstandards. Etablierung eines internen Qualitätsmanagements zur Absicherung der Prozessabläufe. Umfangreiche Analysen der Zutaten und Fertigprodukte auf Rückstände, Nährstoffe und Mikrobiologie durch die eigene QS-Abteilung und externe Labors. Lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Produktes bis ins Regal des Handels.

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